Weizen Hefe Hell
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Helle, honiggelbe Farbe mit feiner Trübung und voller, cremiger Schaumkrone. Frischhefige Aromen mit fruchtigen Duftnoten nach reifer Banane und Ananas, harmonisch gepaart mit Aromen, die an Gewürznelke und Muskatnuss erinnern. Im Antrunk stark moussierend auf der Zunge mit leichtem, eleganten Körper. Einer hintergründigen Hopfenbittere, die von einer feinen Säure umspielt wird, folgt ein angenehm fruchtharmonischer Abgang.
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Bierhefe
Brauwasser
Gerstenmalz
Hopfen
Weizenmalz
| Brennwert: | 186 kJ/ 44 kcal |
| Fett: | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren: | 0 g |
| Kohlenhydrate: | 2,6 g |
| davon Zucker: | 0,1 g |
| Eiweiß: | 0,5 g |
| Salz: | 0 g |
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Weizen Hefe Hell
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Brauwasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Bierhefe, Hopfen.
Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml
| Brennwert: | 186 kJ/ 44 kcal |
| Fett: | 0 g |
| davon gesättigte Fettsäuren: | 0 g |
| Kohlenhydrate: | 2,6 g |
| davon Zucker: | 0,1 g |
| Eiweiß: | 0,5 g |
| Salz: | 0 g |
WEIZEN HEFE HELL
So naturtrüb seine typische Farbe, so ungetrübt der herrlich erfrischende Geschmack dieser feinperligen Weizenbier-Spezialität. Sein schäumendes Temperament hat seinen Ursprung in der naturbelassenen obergärigen Hefe und hochwertigen Weizenmalzen. Dass sich braukundige Mönche bereits im Mittelalter an solch fruchtig-frischem Aroma erfreuten, ist beileibe kein Zufall. Sein ausgeglichener Charakter macht es immer und überall zu einem spritzigen Hochgenuss — da kommt weizenhelle Freude auf!
Geschichte und Geschichten
Ein ungewöhnliches schwäbisch-bayerisches Gipfeltreffen oder wie unser berühmtes Weizenbier unter die Weißbierhaube kam.
Zugegeben: Für viele ist Weizenbier eine urbayerische Angelegenheit. Doch warum nicht Wissen mit Wasser verbinden? So mag wohl das Ansinnen der Alpirsbacher Braumeister gewesen sein, als sie vor über 30 Jahren auszogen, um das Brauhaus Rain am Lech in Bayern zu pachten und damit das Wissen um die hohe Kunst des Weißbierbrauens zu erneuern und von dort zurück in den Schwarzwald zu bringen. Aus der Symbiose unseres unübertroffenen Brauwassers und der hohen Kunst des Weißbier-Brauens ist das unnachahmliche Hefeweizen von Alpirsbacher Klosterbräu hervorgegangen, das seit 1985 in Alpirsbach gebraut wird.
Das meint der Sommelier
Helle, honiggelbe Farbe mit feiner Trübung und voller, cremiger Schaumkrone. Hefige Aromen mit fruchtigen Duftnoten nach reifer Banane und Ananas, harmonisch gepaart mit Aromen, die an Gewürznelke und Muskatnuss erinnern. Im Antrunk stark moussierend auf der Zunge mit leichtem, eleganten Körper. Einer hintergründigen Hopfenbittere, die von einer feinen Säure umspielt wird, folgt ein angenehm fruchtharmonischer Abgang.