Kleiner Mönch

5,4 % vol.

Ein weiches Malzaroma und die strahlend goldgelbe Farbe zeugen von seinem sonnigen Gemüt.

So schmeckt's
Bittrig
Fruchtig
Malzig
Vollmundig
Hopfenhaltig
Rohstoffe
  • Brauwasser Brauwasser
    Gerstenmalz Gerstenmalz
    Hopfen Hopfen
Nährwerte
Brennwert: 178 kJ/ 42 kcal
Fett: 0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 0 g
Kohlenhydrate: 2,4 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 0,5 g
Salz: 0 g
Gebindearten
  • 6 x 0,33L 6 x 0,33L
    24 x 0,33L 24 x 0,33L
Allergene & Co
enthält Gluten
Dieses Bier ist ein echter Gewinner
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Finest Beer Selection 91
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Rohstoffe

Brauwasser, Gerstenmalz, Hopfen.

Durchschnittliche Nährwertangaben je 100 ml

Brennwert: 178 kJ/ 42 kcal
Fett: 0 g
davon gesättigte Fettsäuren: 0 g
Kohlenhydrate: 2,4 g
davon Zucker: 0,1 g
Eiweiß: 0,5 g
Salz: 0 g

KLEINER MÖNCH

Er ist der Novize unter den alteingesessenen Brau-Spezialitäten von Alpirsbacher Klosterbräu. Ein weiches Malzaroma und die strahlend goldgelbe Farbe zeugen von seinem sonnigen Gemüt. Seinen abgerundeten Körper verdankt der Kleine Mönch nicht nur den ausgesuchten Karamell-Malzzutaten und dem hohen Stammwürzegehalt: Es ist die fein abgestimmte Rezeptur und ein besonderes Brauverfahren, das den Kleinen Mönch zu seiner quirligen Unbeschwertheit verhilft. Sein jugendlicher Übermut lässt sich noch nicht den strengen Regeln unterordnen: Der Kleine Mönch darf deshalb ganz unkompliziert aus der Flasche getrunken werden — und bleibt durchaus gesellschaftsfähig.

Geschichte und Geschichten

Alpirsbach, den 25. August 1435: Voller Inbrunst widmet sich der kleine Mönch Anselmus seinem Morgengebet. Übermütig ist sein jugendliches Gemüt und mit dem geistigen Teil der Ordensregel „ora et labora" hat er noch seine liebe Not. Da kommt ihm die erste Aufgabe des Tages höchst gelegen: Zusammen mit seinen Ordensbrüdern rollt der kleine Mönch die mit frisch gebrautem Gerstensaft gefüllten Holzbierfässer über das Steinpflaster des Klosterbrauereihofes und lädt sie auf das Pferdefuhrwerk auf. Eines hätte den Klosterschüler an diesem frischen Schwarzwaldmorgen sicherlich mit Stolz erfüllt, dass er über 500 Jahre später einmal der Namenspatron einer spritzigen Brauspezialität von Alpirsbacher Klosterbräu sein würde.

Das meint der Sommelier

Leuchtendes Gold, glanzklar mit feinporiger, stabiler Schaumkrone. Im Duft überwiegen malzaromatische Aromen mit einem Hauch nach grünem Apfel. Einem angenehm spritzigen Antrunk folgt ein voller und runder Körper mit milder Hopfenbittere im Hintergrund. Weicher Abgang mit leichter Honignote. Auch für den kleinen Durst zwischendurch.